Hidria

Projekte und Referenzen

Zum 20. Jahrestag eröffnet Hidria in Koper eine 5-Millionen-Investition in ein 60-Millionen-Geschäft für VW

Hidria in Koper feiert in diesem Jahr ihren 20. Jahrestag. In diesen Jahren wuchs die Korporation zu einem der wichtigsten Unternehmen und Arbeitgeber der Region und auch darüber hinaus. Ihre lokale und globale Präsenz wird jetzt mit dem Abschluss eines Geschäfts im Wert von 60 Millionen für die Herstellung von Hauptteilen von Lenkradsystemen aus leichten Aluminiumlegierungen zusätzlich gestärkt. Die Korporation wird in Koper dadurch auch neue Arbeitsplätze schaffen. Um die reibungslose Herstellung dieser Teile sicherzustellen, hat Hidria noch 5 Millionen Euro eigene Mittel in eine robotisierte Produktionslinie nach dem Prinzip von Industrie 4.0 investiert.

High-Tech Teile von Lenkradsystemen, für die Hidria ein Geschäft im Wert von 60 Millionen Euro schloss, werden in zukünftigen Fahrzeugmodellen von Audi, Seat, Škoda und Volkswagen verbaut. Hidrias fortgeschrittene Lenksysteme ermöglichen den Fahrern eine sichere, bequeme und effiziente Fahrt. Sie sind aus leichten Aluminiumlegierungen hergestellt und vermindern so das Gewicht der Fahrzeuge. Diese verbrauchen dadurch weniger Kraftstoff, was auch die Verschmutzung der Umwelt reduziert. Hidria leistet mit seinen innovativen Lösungen einen wichtigen Beitrag zur grünen Mobilität der Zukunft und trägt zur Verminderung von gesundheits- und umweltschädlichen Gasemissionen in die Atmosphäre bei.

Für die reibungslose Fertigung von diesen Lenkradsystemen hat Hidria auch eine High-Tech-Roboter-Fertigungslinie mit allen nötigen Qualitätskontrollen konstruiert und installiert. Die Investition betrug 5 Millionen Euro. Die Linie wurde nach dem Prinzip von Industrie 4.0 konzipiert. Das bedeutet, sie ist völlig automatisiert und erfasst, analysiert und bearbeitet durch den Fertigungsprozess große Mengen von Digitaldaten, die für die effiziente Herstellung von Lenkradsystemen benutzt werden. Visuelle und robotisierte dreidimensionale Messanlagen ermöglichen eine bessere Kontrolle und bessere Qualität und Verfolgbarkeit der Produkte. Am Ende werden sie auch komplett von einem Roboter verpackt.

Hidria wird für dieses neue Geschäft auch zusätzliche Mitarbeiter einstellen.  Hidrias Technologie-Park in Koper beschäftigt im Moment 430 Mitarbeiter. Die Korporation wird in 5 Jahren dort insgesamt 450 Personen beschäftigen, meistens Maschinenbau- und Chemieingenieure und Experten in den Bereichen Schweißen, mechanische Bearbeitung, Lackieren und Qualitätssicherung. Sie unterstützt auch Investitionen kräftig. In Koper hat sie seit 2010 über 45 Millionen Euro in die Forschung, Entwicklung und Ausstattung investiert.

Sie ist entschlossen, diesen Trend auch weiterhin zu stärken. Im Technologie-Park Koper - der aus dem Know-How und der Erfahrung der Mitarbeiter von Tomos - dem einstigen High-Tech Zentrum - wuchs, entwickelt, plant und fertigt Hidria auch die Hauptteile der Lenkradsysteme für Premium-Fahrzeuge mit einer führenden Rolle in Europa in diesem Segment, die anspruchsvollsten Stahl- und Aluminiumrahmen für Motorräder der weltgrößten Hersteller auf einer High-Tech automatisierten Fertigungslinie.

Durch innovative bahnbrechende Produkte und Lösungen, die Qualität und Genauigkeit der Lieferungen sowie das Wissen und die Kompetenz seiner Mitarbeiter spielt Hidria die Rolle eines der wichtigsten Vorentwicklungslieferanten für die Automobil- und Industrietechnik auf regionaler und globaler Ebene. Die wesentlichen Partner sind seit langem Namen wie Audi, BMW, Bosch, Continental, Ducati, KTM, Jaguar, Mercedes, Porsche, VW, ZF Group und andere. Hidria plant zusammen mit dem slowenischen Automotive Cluster ACS und vielen Partnern im internationalen Projekt Edison in Koper bereits den Bau eines innovativen Zentrums für grüne Mobilität.

Zusammen mit ihren Partnern wollen sie Slowenien zu einem natürlichen Labor der grünen Mobilität der Zukunft und zu einem Modellpolygon für die Schaffung und Erprobung innovativer grüner Technologien machen. Dadurch bieten sie unserem Land zusätzliches Wirtschaftswachstum und neue hochwertige Arbeitsplätze, verhindern das Braindrain und ziehen ausländische Investoren und Fachkräfte an, die mit ihrem innovativen Wissen und ihren Lösungen eine schöne und saubere Zukunft für alle schaffen.